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Wolky x Leontienhuis

WOLKY CARES: LEONTIENHUIS

GERINGERES VERLETZUNGSRISIKO, MEHR LAUFSPASS!
Wolky ist seit der Eröffnung Sponsor des Leontienhuis, eine Anlaufstelle für Jugendliche mit Essstörungen und deren Angehörige. Die Gründerin Leontien Zijlaard-van Moorsel ist wiederum Botschafterin des Wolky e-walk®, dem E-Bike unter den Laufschuhen. Da Leontien sich einsetzt, damit Frauen sich mehr bewegen, ist der e-walk® ein Schuh nach ihrem Herzen.
  Leontien-Foundation_Het leontienhuis staat voor een tweede thuis

Frauen auf eine leicht zugängliche Art und Weise und mit Spaß in Bewegung bringen. Das ist schon seit Jahren die Mission der ehemaligen Radrennfahrerin Leontien van Moorsel, die aus eigener Erfahrung weiß, wieviel positive Energie eine Stunde Sport erzeugt. Sie organisierte deshalb den Leontien Ladies Ride und Leontien Ladies Run, an dem jährlich Tausende Frauen teilnehmen. Eine gute Motivation, fortan häufiger Sport zu treiben. Bei der Anmeldung haben die Teilnehmerinnen zudem die Möglichkeit, für das Leontienhuis zu spenden, als zusätzliche Motivation für die Teilnahme.

UNGLAUBLICH STOLZ
Das Leontienhuis wurde Mitte 2015 eröffnet und inzwischen sind die Ergebnisse eines Jahres harter Arbeit klar ersichtlich. Leontien: „Man sieht, dass die ersten zu nahezu einhundert Prozent gesund sind. Dafür macht man es schlussendlich.“ Toll ist auch, dass die Besucher selbst Aktionen organisieren, weil sie für das, was sie im Leontienhuis gefunden haben, so dankbar sind. Ein Mädchen hat gemeinsam mit ihren Eltern den Alpe d’Huez bezwungen und damit 4.000 Euro eingesammelt. Ein anderes Mädchen sammelte 1.000 Euro, indem sich beim Leontien Ladies Run sponsern ließ. Die gesammelten Spenden von ihnen sind toll, vor allem aber, dass sie die Kraft und Energie haben, mit einem gesunden Geist in einem gesunden Körper einen Berg zu bezwingen oder viele Kilometer zu laufen. Wenn ich das sehe, bin ich stolz – unglaublich stolz.“
  MEHR LAUFSPASS
Seit der Gründung ist Wolky Sponsor des Leontienhuis. Leontien ist wiederum Botschafterin des Wolky e-walk®, dem E-Bike unter den bequemen Laufschuhen. Das Roll@Way-System in der leichten Sohle sorgt dafür, dass Ihr Fuß nahezu automatisch abrollt. Dadurch legen Sie mit geringerer Anstrengung schneller längere Strecken zurück. Geringeres Verletzungsrisiko, mehr Laufspaß! Genau das, was Leontien jeder Frau wünscht. „Alle Wolky-Schuhe sind Schuhe nach meinem Herzen, denn sie sitzen wie Pantoffel, sind gut für Ihre Füße und sehen toll aus. Der e-walk® ist ganz besonders für mich, da das Modell das Laufen schneller und einfacher gestaltet. Man könnte quasi einen Marathon damit laufen.“ Erfahren Sie mehr über den
e-walk®
.

Weitere Informationen: leontienhuis.nl

Interview Fleur Baxmeier

 

 

WOLKY CARES: LEONTIENHUIS
(Interview Herbst/Winter 2016)

„MENSCHEN MIT ESSSTÖRUNGEN FÜHLEN SICH IM LEONTIENHUIS VERSTANDEN
Seit der Gründung des Leontienhuis, einer Anlaufstelle für Jugendliche mit Essstörungen und deren Angehörige, besuchen wöchentlich sechzig bis achtzig Menschen Workshops, das Kreativatelier, Gruppensitzungen oder auch Inspirationstreffen. „Es ist so toll zu sehen, dass die ersten Besucher inzwischen wieder Teil der Gesellschaft sind.

„Wir sehen nun die ersten Ergebnisse und sind unheimlich stolz darauf“, berichtet Leontien Zijlaard-van Moorsel, die vor einem Jahr das Leontienhuis gründete. Wie keine andere weiß die ehemalige Radrennfahrerin, was eine Essstörung anrichten kann. Daher wollte sie Menschen mit Essstörungen und deren Angehörigen ein zweites Zuhause bieten. Einen sicheren, angenehmen Ort, wo sie über ihre Essstörungen reden können, aber auch neue Talente und Möglichkeiten entdecken können, damit sie ihre Essstörungen allmählich in den Griff bekommen. „Seit der Eröffnung kommen wöchentlich sechzig bis achtzig Menschen ins Leontienhuis,“ erzählt Leontien. „Unser Ziel ist es, Jugendlichen und ihren Eltern einen Ansporn zu geben: Besserung ist durchaus für dich möglich. Viele, die zu uns kommen, waren schon bei anderen Einrichtungen. Dort ist die Atmosphäre klinisch. Im Leontienhuis fühlen sie sich wegen der häuslichen Atmosphäre des Bauernhofes wohl. Die Unterstützung erfolgt individuell, die Ehrenamtlichen sind Experten mit eigener Erfahrung. Dadurch fühlen sich Menschen mit Essstörungen verstanden.“ 

MODISCHER LOOK
Im Leontienhuis werden derzeit bereits insgesamt etwa 800 Familien unterstützt: Menschen mit Essstörungen, aber auch deren Eltern und Geschwister. Leontien kombiniert ihre Arbeit im Haus mit Sponsorentätigkeiten außerhalb. Sie findet es wichtig, dass im Leontienhuis mit Fachleuten gearbeitet wird, für die das entsprechende Budget vorhanden sein muss. Fonds, Unternehmen und Privatpersonen unterstützen sie, etwa der Verein Het Verschil, der sich zuvor bereits für Kinder mit Krebs einsetzte, und die Bart de Graaff Foundation.
 
Leontien-Foundation_Het leontienhuis staat voor een tweede thuis
Zudem ist Leontien Botschafterin eines wechselnden – in Kooperation mit Wolky entworfenen – Paars Schuhe, von dessen Verkaufspreis ein Teil dem Leontienhuis zugutekommt. Leontien: „Dieses Mal haben wir uns für eine taupefarbene Stiefelette der RAW-Serie entschieden. Eine schöne, trendy Stiefelette, die genauso gut sitzt wie die hohen Sportschuhe und die komfortablen Sneaker, denen ich zuvor meinen Namen geliehen habe, was ich beeindruckend finde, denn viele Stiefeletten muss man doch ein bisschen einlaufen. Ich bin stolz darauf, dass diese Stiefelette die Bezeichnung ‚Wolky by Leontien‘ trägt.“

Weitere Informationen: leontienhuis.nl

Tekst Fleur Baxmeier

RAW 3676 Colville by Leontien

 

WOLKY CARES: LEONTIEN FOUNDATION
(Interview Frühling/Sommer 2016)

„SCHUHE, MIT DENEN MAN GESEHEN WERDEN MÖCHTE“
Die ehemalige Radrennfahrerin Leontien Zijlaard-van Moorsel weiß wie keine andere, was eine Essstörung anrichten kann. Daher gründete sie letztes Jahr das Leontienhuis, eine Anlaufstelle für Jugendliche mit Essstörungen und de-ren Angehörige. Inzwischen erhalten dort schon mehr als 70 Familien Unter-stützung.

„Ich betreue im Leontienhuis die Donnerstagabendgruppe“, berichtet Leontien Zijlaard-van Moorsel. „Das ist wirklich meine Gruppe. Alles Mädchen zwischen 14 und 18 Jahren. Wirklich in der Pubertät. In Verbindung mit einer Essstörung führt das gelegentlich zu explosivem Verhalten. Wenn man „weiß“ sagt, sagen sie „schwarz“, lacht sie. Da ich viel mit Jugendlichen mit Essstörungen arbeite, durchschaue ich das glücklicherweise. Ich kann gut unterscheiden, ob etwas pubertäres Verhalten in Ver-bindung mit Essstörungen ist oder es die Person auf dem Stuhl ist, die mit mir spricht.“
Leontien kämpfte während ihrer Zeit als professionelle Radrennfahrerin selbst mit Essstörungen und möchte Jugendlichen mit Essstörungen und ihren Angehörigen mit dem Leontienhuis ein zweites Zuhause bieten. Einen sicheren, angenehmen Ort, wo Jugendliche über ihre Essstörungen reden, aber auch verborgene Talente und Mög-lichkeiten entdecken können, damit sie ihre Essstörungen allmählich in den Griff be-kommen. Leontien sagt: „Kliniken leisten fantastische Arbeit. Aber das ist doch sehr medizinisch. Wir gehen es anders an.“

GOLDIGE MÄDCHEN
Im Leontienhuis sind 40 ehrenamtliche Experten mit eigener Erfahrung und zahlrei-che Fachleute tätig, um Jugendliche anzuregen, wieder ein Teil der Gesellschaft zu sein, und nicht auf ihre Essstörung zurückzufallen, wenn sie sich ängstlich, unsicher oder einsam fühlen. Leontien: „In meiner Donnerstagabendgruppe sehe ich, dass fast alle goldige Mädchen sind, die die Messlatte für sich häufig viel zu hoch legen. Sie sind sehr eifrig bei der Sache. Alles soll noch perfekter sein als es schon ist. Ich versuche ihnen beizubringen, das ‚perfekt‘ nicht existiert.“
In der Donnerstagabendgruppe wird nicht nur gesprochen, sondern auch viel unter-nommen: gebastelt, gemalt. „Wenn man beschäftigt ist, ist es viel einfacher, zu spre-chen“, erläutert Leontien. Die Aktivitäten helfen außerdem herauszufinden, was die Jugendlichen, die ins Leontienhuis kommen, wirklich toll finden. Das ist ein entschei-dender Schlüssel, die Essstörung in den Griff zu bekommen, sagt Leontien: „Wenn man ihre Leidenschaft hervorhebt/unterstreicht und sie dabei fördert, entwickeln Ju-gendliche mehr Selbstvertrauen und kann die Essstörung im Hintergrund verschwin-den.“

MODISCHER LOOK
Im Leontienhuis werden derzeit etwa 70 Familien unterstützt: die Jugendlichen mit der Essstörung selbst, aber auch deren Eltern und Geschwister. Leontien kombiniert ihre Arbeit im Haus mit Sponsorentätigkeiten außerhalb. Sie findet es wichtig, dass im
 
Im Leontienhuis werden derzeit etwa 70 Familien unterstützt.

Leontienhuis mit Fachleuten gearbeitet wird, die natürlich bezahlt werden müssen. Daher sucht sie 100 Unternehmen, die Freunde des Leontienhuis werden möchten, und sie entwirft jede Saison ein Paar Schuhe für Wolky.

„Ein Teil des Kaufpreises der Schuhe kommt dem Leontienhuis zugute“, erzählt Le-ontien. Außerdem ist die Botschafterin des e-walk: ein Schuh, der den modischen Look eines Sneakers mit unvergleichlichem Laufkomfort vereint. Leontien: „Ich be-wege mich gerne. Deshalb ist es mir wichtig, dass Schuhe bequem sind. Das Schöne an Wolky-Schuhen ist, dass man damit nicht nur angenehm läuft, sondern sie auch noch wahnsinnig toll und trendy aussehen. Schuhe, mit denen man gesehen werden möchte.“

Weitere Informationen: leontienhuis.nl

Tekst Fleur Baxmeier

KicksbyLeontien_Sommer2016

 

WOLKY CARES: LEONTIEN FOUNDATION
(Interview Herbst/Winter 2015)

DAS LEONTIENHUIS IST EIN ZWEITES ZUHAUSE
Ein Traum, der wahr wird, so nennt die ehemalige Radrennfahrerin Leontien Zijlaard-van Moorsel die Eröffnung des Leontienhuis, eine Anlaufstelle für Jugendliche mit Essstörungen und deren Angehörige. Die Mission: Gemeinsam Essstörungen bekämpfen, auf dem Weg in eine gesunde Zukunft!

„Zufälle gibt es nicht. Denn bei der Eröffnung am 5. Juli zog die Tour de France am Leontienhuis vorbei“, berichtet die mehrfache Olympiasiegerin und Weltmeisterin Leontien van Moorsel. Es sollte so sein, denkt sie selbst: „Ich bestritt diese Tour in einer sehr negativen Phase meines Lebens: Ich litt an einer Essstörung, an der ich fast zugrunde gegangen wäre. Am Tag, als die Tour das Leontienhuis passierte, habe ich etwas ganz tolles eröffnet, mit dem ich anderen helfen kann, die an Essstörungen leiden. Ich schließe ein negatives Kapitel meines eigenen Lebens ab, um mich positiv für andere einsetzen zu können, die mit Essstörungen zu kämpfen haben.
Die Eröffnung des Leontienhuis ist ein Traum, der wahr wird, erzählt sie. „Wir coachen Jugendliche mit Essstörungen, damit sie in ihrem Leben die Balance wiederfinden. Wir helfen ihnen, neue Qualitäten bei sich selbst zu entdecken, machen zusammen tolle Sachen, stoßen aber auch Gespräche an und bieten ein offenes Ohr.“

VERBORGENE TALENTE
Im Leontienhuis sind 40 ehrenamtliche Experten mit eigener Erfahrung tätig, die als eine Art Buddy fungieren: Sie regen die Jugendlichen an, wieder ein Teil der Gesellschaft zu sein, und nicht auf ihre Essstörung zurückzufallen, wenn sie sich unsicher, ängstlich oder einsam fühlen. „Die Experten haben es allesamt selbst erlebt“, erklärt Leontien. „Sie versuchen gemeinsam mit den Jugendlichen, die zugrunde liegenden Probleme zu ermitteln, und wie sie dabei helfen können: Was fällt dir schwer? Ist es der Druck der Gesellschaft? Wie können wir dich unterstützen? Fändest du es gut, wenn wir dich zu einem bestimmten Termin begleiten würden?“
Das Leontienhuis ist ihrer Meinung nach ein zweites Zuhause. Ein Ort, wo Jugendliche über ihre Essstörungen reden können, aber auch verborgene Talente und Möglichkeiten entdecken können, damit ihre Essstörungen hoffentlich allmählich im Hintergrund verschwinden. „Wir haben uns bewusst für einen abgelegenen Standort entschieden, einen tollen Bauernhof, wo wir diverse Räume für Kunst, Malerei und Schönheitspflege eingerichtet haben“, berichtet Leontien. „Die Kliniken leisten fantastische Arbeit. Aber das ist doch sehr medizinisch. Das Leontienhuis ist auf andere Dinge ausgerichtet.“

WIN-WIN-SITUATION
Das Leontienhuis ist eine Anlaufstelle und jeder bekommt kostenlos Hilfe. Leontien: „Aber natürlich ist es toll, wenn die Eltern eine Gegenleistung erbringen. Das muss kein Geld sein. Man kann auch sauber machen oder im Garten helfen. Wir möchten gerne eine aktive Leistung für die Hilfe erhalten, die wir
 
Leontien-Foundation_Het leontienhuis staat voor een tweede thuis den Jugendlichen bieten.“ Aber auch finanzielle Unterstützung in Form von Spenden ist herzlich willkommen: Leontien ist das ganze Jahr über mit der Ansprache von Sponsoren beschäftigt und organisiert Touren, deren Einnahmen dem Leontienhuis zugutekommen. Denn ohne externe Einkünfte gäbe es für die Anlaufstelle keine Zukunft.
Auch Wolky hilft mit; in Form diverser Schuhmodelle, die von Leontien entworfen wurden und von denen ein Teil des Kaufpreises dem Leontienhuis zugutekommt. Zuvor entwarf Leontien bereits den Flow und Biker. Dieses Jahr kam der Gear hinzu. „Es ist ein ganz tolles Model geworden“, erzählt Leontien. Schön sportlich, feminin und shiny, genau wie sie selbst. „Das Modell bietet viel Halt und sitzt genauso bequem wie ein Pantoffel, was gut zu mir passt. Ich bin immer auf Achse. Dann möchte ich nicht in unbequemen Schuhen herumlaufen. Die Zusammenarbeit mit Wolky ist eine Win-win-Situation, von der alle profitieren.“

Weitere Informationen: leontienhuis.nl

Interview Fleur Baxmeier


FastbyLeontien_Winter2015

 

WOLKY CARES: LEONTIEN FOUNDATION

RUN FOR YOUR LIFE
Die ehemalige Radrennfahrerin Leontien Zijlaard-van Moorsel will mehr Frauen in den Niederlanden in Bewegung bringen.
Mit ihrem Ladies Run, Ladies Ride und einem sportlichen Schuh, den sie gemeinsam mit Wolky entwickelt hat: Der Biker, ein bequemer, robuster Sportschuh, mit dem man nach Herzenslust „leichtfüßig“ Radfahren und laufen kann.


„Vor rund zehn Jahren habe ich mit dem Radsport aufgehört. Danach haben wir eigentlich sofort angefangen, Leute zu animieren, sich zu bewegen: Mit Sportveranstaltungen, die sich insbesondere an Frauen richten. Unser Ziel ist es, Frauen in Bewegung zu bringen, aber auf eine leicht zugängliche Art und Weise und mit Spaß. Alle Frauen ­sollen sich an jenem Tag selbst überraschen: Was, hab ich das wirklich geschafft?
Wir haben mit dem Leontien Ladies Ride angefangen, der dieses Jahr zum zehnten Mal stattfindet: 35 oder 65 Kilometer Radfahren. Um noch mehr Frauen für Sport zu begeistern, kam vor zwei Jahren der Leontien Ladies Run hinzu: Fünf oder zehn Kilometer joggen. Wir haben uns bewusst entschieden, aus dem Ladies Ride keinen Wettbewerb zu machen: Ich finde es allein schon toll, dass Frauen, die sich nicht so oft bewegen, die 65 Kilometer durchhalten. Darauf bin ich wirklich stolz.
Beim Ladies Run ist es anders gelagert, denn dort besteht natürlich schon ein bisschen Wettbewerb. Er ist auch etwas anspruchsvoller. Man radelt einfacher 30 Kilometer, als dass man zehn Kilometer joggt. Aber sowohl für Run als auch Ride gilt: Es geht vor allem um die Freude und Motivation, sich ab sofort mehr zu bewegen. Im Schnitt nehmen zwischen 4000 und 6000 Frauen an Ride und Run teil. Das ist eine tolle Zahl. Es dürfen aber gerne noch mehr werden.“

EINE FRAGE DER PLANUNG
„Die Ausrede vieler Frauen, keinen Sport zu treiben, ist: Keine Zeit. Aber ein Tag hat 24 Stunden. Es ist also alles eine Frage der Planung. Wenn man tagsüber sehr viel zu tun hat, kann man den Wecker morgens auch eine Stunde früher stellen. Vielleicht hab ich auch leicht reden, da ich diese Disziplin von meiner Sportkarriere beibehalten habe. Ich möchte Sport treiben, denn ich weiß, dass er mir Energie gibt, wodurch ich wiederum eine bessere Mutter oder Arbeitgeberin sein kann.
Ein anderer Grund, warum viele Frauen keinen Sport treiben, ist die Kleidung. Ich kann mir gut vorstellen, dass man, wenn man drei Kinder hat und häufiger Sport treiben möchte, abgeschreckt ist, wenn man sieht, dass ein Outfit 300 Euro kostet. Dann fängt man einfach an, in einem zu großen Jogginganzug des Mannes zu laufen oder zu radeln, der natürlich nicht gut sitzt, und dann hört man wieder auf. Darauf reagieren wir mit Sportkleidung in guter Qualität, die sich fast jede Hausfrau leisten kann.Gemeinsam mit Wolky habe ich einen Schuh entwickelt, der genau dazu passt:
 
Leontien-Foundation_RunForYourLife Der Biker. Ein trendy weißer Sportschuh mit drei­farbiger Sohle. Er fühlt sich sehr robust und bequem an. Früher habe ich häufig Absatzschuhe getra­gen, aber seit ich Mutter bin immer seltener. Bei Sportveranstaltungen trage ich sowieso sport­liche Sneaker. Der Biker ist der ideale Schuh. Denn er sieht modisch aus und man kann mit ihm mühelos radeln oder joggen.“

ANDEREN HELFEN
„Ein Teil der Einnahmen des Leontien Ladies Ride und Leontien Ladies Run kommt dem Leontienhuis zugute, meiner Anlaufstelle für Menschen mit Essstörungen. Das Haus ist kein Behandlungszentrum, sondern eine Ergänzung zu fantastischen Einrichtungen, die es bereits gibt. Unser Ziel ist es, Menschen mit Essstörungen wieder auf den Weg zu einer gesunden, positiven Zukunft zu bringen. Zuhören, herausfinden, was ihre Stärken sind, wo ihre Interessen liegen.
Auf die Idee für das Leontienhuis kam ich, als ich hörte, dass die Zahl der Menschen mit Anorexie jedes Jahr stetig steigt. Ich dachte: Das gibt's doch nicht, das darf nicht sein. Selbst litt ich jahrelang an Anorexie und das wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht. Wenn ich auf meine Karriere zurückblicke, würde ich alles wieder so machen, außer die Zeit mit meiner Essstörung. Wenn man an Anorexie leidet, denkt man, dass man nur darin gut ist. Die Krankheit beherrscht das gesamte Leben. Das ist sehr schwer und macht einsam.
Ich möchte helfen, das wachsende Problem zu bekämpfen. Die Hilfe im Leontienhuis ist kostenlos. Daher versuche ich, mit Touren, Spinning Workshops, Geschäftseröffnungen, dem Ladies Ride und Ladies Run sowie vielen weiteren Projekten möglichst viele Mittel zu sammeln. Jede, die sich für den Ladies Run und Ladies Ride anmeldet, tut dies also nicht nur für sich selbst. Sie hilft auch noch anderen.“

Weitere Informationen: leontienfoundation.nl
Interview Fleur Baxmeier


SELBST BETEILIGEN?
Auf leontienladiesride.nl und leontienladiesrun.nl finden Sie weitere Informationen: Termine, Anmeldeformular und eventuelle Extras wie den Fahrradverleih oder ein Upgrade auf ein Luxusarrangement.


Leontien_Biker_2015

 

WOLKY CARES: LEONTIEN FOUNDATION

SCHUHE KAUFEN,
ANDEREN HELFEN
Die ehemalige Radrennfahrerin Leontien Zijlaard-van Moorsel und Wolky kooperieren für eine besondere Gelegenheit – die Entwicklung einer Limited Edition des Flow. Der Flow ist ein sportlicher, lässiger und bequemer Schuh, der nun auch noch einen gesellschaftlichen Beitrag leistet.

„Das Gefühl, das ich hatte, als ich an Anorexie litt, wünsche ich meinem schlimmsten Feind nicht“, sagt Leontien Zijlaard-van Moorsel. Als Radrennprofi gewann sie so ziemlich alles, was man gewinnen konnte und gilt als eine der erfolgreichsten niederländischen Sportlerinnen aller Zeiten. Ihr größter Sieg war jedoch nicht die olympische Meisterschaft oder die Tour de France. Die Heilung ihrer Essstörung war ihr größter Sieg.
Leontien: „Wenn ich auf meine Karriere zurück­blicke, würde ich alles wieder so machen, außer die Zeit mit meiner Essstörung. Wenn man an Anorexie leidet, denkt man, dass man nur darin gut ist. Die Krankheit beherrscht das gesamte Leben. Das ist sehr schwer und macht einsam.“ Leontien besiegte die Krankheit nach jahrelangem Kampf. „Das Gefühl, wieder in Balance zu sein, ist unvergleichlich. Ich weiß jetzt, dass man gestärkt herauskommen kann und das möchte ich anderen zeigen.“
Mit der Leontien Foundation sammelt sie seit Jahren Gelder für Projekte im Bereich Essstörungen und eröffnet im Laufe dieses Jahr ihr Leontienhuis. „Dieses Haus ist kein Behandlungszentrum“, erklärt Leontien, „sondern eine Ergänzung zu fantastischen Diensten, die es bereits gibt. Unser Ziel ist es, Menschen mit Essstörungen wieder auf den Weg hin zu einer gesunden, positiven Zukunft zu helfen. Zuhören, herausfinden, was ihre Qualitäten sind, wo ihre Interessen liegen.“
Das Leontienhuis bietet kostenlos Hilfe, denn Leontien möchte niemanden ausschließen. „Das könnte ich nicht übers Herz
 
 
Leontien-Foundation bringen“, sagt sie. Um dies alles zu realisieren, versucht sie, möglichst viele Mittel einzusammeln: mit Fundraising, über Spender sowie die Entwicklung ihres eigenen Schuhs – einer Limited Edition des Flow. „Ich bin wirklich ein Modemädchen“, sagt Leontien, „und er sieht sehr lässig aus und sitzt unglaublich bequem.“
Die Nase von Leontiens Flow ist hochgezogen, wodurch der Fuß leicht abrollt. Der Keilabsatz sorgt für einen femininen Touch und dank der PU-Sohle ist der Schuh superleicht. „Es ist ein Schuh, fühlt sich an Ihren Füßen aber wie ein Pantoffel an“, sagt Leontien. Und das Beste ist: Von jedem verkauften Flow kommt ein Teil des Ertrags der Leontien Foundation zugute.
Kaufen Sie also den Flow von Leontien Zijlaard- van Moorsel und helfen Sie damit anderen!

Weitere Informationen: leontienfoundation.nl
Interview Fleur Baxmeier

Leontien-Foundation